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Übungen und Einheiten

Eigene Übungen

Mit eigenen Übungen kannst du genau das dokumentieren, was ihr in der Halle macht, vom Lieblings-Aufwärmen des Vereins bis zur Torwarteinheit, die ihr über Jahre entwickelt habt.

Warum eigene Übungen anlegen?

  • Du baust deine eigene Bibliothek mit genau den Übungen, die du haben willst, ob selbst produziert (zum Beispiel mit dem Team in der Halle gefilmt) oder aus anderen Quellen geholt.
  • Du bestimmst die Details selbst, etwa die Anzahl der Bälle, wie das Feld eingeteilt wird und worauf die Spieler achten sollen.
  • Alle Trainer haben dieselbe Beschreibung als Grundlage, damit eine Vertretung oder ein neuer Trainer schnell versteht, worum es in der Übung geht.
  • Die Übung lässt sich in so vielen Einheiten wiederverwenden, wie du willst, und du musst sie nicht jedes Mal neu erklären.
  • Du kannst Videos von YouTube, Vimeo, Instagram, TikTok und Facebook einfügen. Facebook hat ein paar zusätzliche Einschränkungen, besonders bei Reels und Freigabelinks (siehe Die Übungsbibliothek).

Anlegen und bearbeiten

Wähle „Neue Übung“ im Übungsbereich. Fülle Name, Beschreibung, Thema, Unterthema und Phase aus, dann findest du sie in Suche und Filter leicht wieder.

Du kannst später bearbeiten, ohne Einheiten zu beschädigen, die die Übung schon nutzen, aber größere Änderungen in der Beschreibung erscheinen erst, wenn die Einheit das nächste Mal geöffnet wird.

Grenzen je Abonnement

PlanEigene Übungen
Planr Basic1 eigene Übung
Planr Pro, Pro + AI, HubUnbegrenzt (im Rahmen normaler Nutzung)

Wenn du die Grenze in Basic erreicht hast, kannst du:

  1. Übungen löschen oder zusammenführen, die sich stark gleichen.
  2. Mit dem Verein teilen und Duplikate aufräumen (erfordert Hub).
  3. Auf Pro oder Hub wechseln.

Mit dem Verein teilen (Planr Hub)

In Vereinslösungen kannst du eine Übung als mit dem Verein geteilt markieren, sodass berechtigte Trainer im selben Verein sie sehen.

  • Vorteile: eine einzige Wahrheit für „Aufwärmen U10“, weniger Anhänge per E-Mail, einfachere Einarbeitung.
  • Verantwortung: klärt, wer Vereinsübungen veröffentlichen darf, und ob ihr eine Qualitätsrunde wollt, bevor alles gemeinsam liegt.

Eine private Übung gehört dir oder deiner Gruppe. Eine Vereinsübung ist gemeinsame Arbeitsgrundlage. Überlege, ob sensible Taktik privat bleiben soll.

Gute Beschreibungen

Schreibe kurz und praktisch: Organisation (zum Beispiel 3 gegen 3 im Mittelfeld), Material, Intensität, Dauer pro Serie und Rotation. Vermeide Spielernamen in Übungen, die aus einem geschlossenen Kreis heraus geteilt werden können.

Häufige Fehler

  • „Kann nicht speichern“: die Grenze in Basic oder fehlende Pflichtfelder.
  • „Ich sehe meine Übung nicht“: falscher Filter in der Listenansicht.
  • „Der Verein sieht sie nicht“: die Übung ist nicht geteilt, oder der Kollegin bzw. dem Kollegen fehlt die richtige Teamzugehörigkeit.

Wende dich an den Support, wenn alles richtig aussieht, die Übung aber trotzdem fehlt.

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